Meistens bringen wir Trauermücken zusammen mit dem Substrat oder neuen Pflanzen nach Hause. Deshalb ist es wichtig, qualitativ hochwertiges Substrat und gesunde Pflanzen zu kaufen. Trauermücken bevorzugen feuchte Erde.

Verwenden Sie Steinernema feltiae Nematoden gegen Trauermücken

Nematoden können eine breite Palette von Insektenschädlingen parasitieren. Es gibt verschiedene Arten und Stämme mit unterschiedlicher Wirksamkeit. Steinernema feltiae Nematoden werden gegen Trauermücken eingesetzt, genauer gesagt gegen ihre im Boden lebenden Larven.

Nach der Anwendung suchen die Nematoden aktiv ihre Beute und dringen durch Mund- oder Atemöffnungen ein. Sobald sie im Inneren sind, beginnen sie, sich vom Inhalt der Beute zu ernähren und Bakterien abzusondern. Diese Bakterien beginnen, sich im Wirt auszubreiten und das Wirtsgewebe in Produkte umzuwandeln, die von den Nematoden leicht verzehrt werden können.

Befallene Trauermückenlarven sterben innerhalb weniger Tage. Die Larven der Trauermücke verfärben sich gelb bis hellbraun, werden schleimig und dehydriert. Das Wachstum der Nematodenpopulation im Wirt hängt von zwei Faktoren ab: der Anzahl der Nematoden, die in die Trauermückenlarven eindringen, und der Menge der Larven im Boden.

Weibliche Steinernema feltiae Nematoden können bis zu 200 Eier legen. Das Trauermückenweibchen legt die Eier in den Wirt ab, aber wenn nicht mehr genügend Trauermückenlarven vorhanden sind, entwickelt sich die Brut aus den Eiern im Inneren des Nematodenweibchens. Aus den Eiern schlüpfen neue Nematoden, die sich schnell ausbreiten und wachsen. Mehrere Tausend Nematoden verlassen schließlich den Wirt und beginnen sofort, nach einer neuen Beute zu suchen.

Durch die Anwendung von Steinernema feltiae Nematoden werden Sie Trauermücken praktisch innerhalb weniger Tage los.

Trauermücken sind kleine Mücken, die in der Wohnung, vor allem aber um Blumentöpfe herumfliegen. Sie werden eher als lästig denn als schädlich angesehen. Doch die Realität sieht anders aus. Aus den Eiern schlüpfen 3 bis 5 mm lange, dünne, weiße Larven mit einem schwarzen Köpfchen. Diese ernähren sich, indem sie die feinen Wurzelhärchen aussaugen, die für den Transport von Nährstoffen und Feuchtigkeit zur Pflanze verantwortlich sind.

Die Pflanze hat praktisch keine Chance, neue Wurzelhärchen zu bilden, da diese fast sofort von den Trauermückenlarven zerstört werden. Beim Gießen wird das Substrat durchnässt, klebrig und schwer. Die Wurzeln der Pflanze erhalten nicht genügend Luft, was sie schwächt und anfällig für andere Schädlinge macht. Dies führt letztendlich zur völligen Zerstörung der Pflanze, sodass uns nichts anderes übrig bleibt, als sie wegzuwerfen. Eine solche Pflanze stellt eine direkte Gefahr für andere Pflanzen dar und ist meist in einem so erbärmlichen Zustand, dass es keinen Sinn mehr hat, sie zu retten.

Trauermücken bringen wir meistens mit dem Substrat oder neuen Pflanzen nach Hause. Deshalb ist es wichtig, qualitativ hochwertiges Substrat und gesunde Pflanzen zu kaufen. Chemische Präparate wirken nicht, da sie nur das Problem an der Oberfläche lösen. Das bedeutet, sie töten die erwachsenen Trauermücken, aber nicht ihre Larven. Deshalb schlüpfen nach einer chemischen Behandlung immer wieder neue Mücken.

Parasitäre Nematoden gegen Trauermücken

Steinernema feltiae – Parasitische Nematoden gegen Trauermückenlarven. Im invasiven Stadium bewegen sich die parasitären Nematoden aktiv im Boden und suchen ihre Wirte mit ihrem Geruchssinn. In den abgestorbenen Larven vermehren sich die Nematoden weiter und sorgen so für einen nachhaltigeren biologischen Schutz.

Anwendung: Durch Gießen oder Sprühen auf gut angefeuchtetes Substrat bei einer Mindesttemperatur von über 12 °C. Die ideale Substrattemperatur liegt zwischen 15 und 25 °C.

Hier bestellen: https://eshop.okomensch.at/pomocnici-bioagens/entonem-steinernema-feltiae/